Wir bieten Lösungen, die greifen, wenn Missverständnisse, Enttäuschungen zu Konflikten und verbalen bzw. physischen Agressionen führen.

Unsere Empfehlungen  für die Erwachsenenbildung:

  • individualisierte Basis-Module,
  • kollegiale Unterstützung gestalten,
  • Abstand wahren und professionell handeln,
  • Umgang mit schwierigen Dauerkunden, Maßnahmen und Begegnungen nach Übergriffen,
  • Grundlagen des Selbstschutzes.

Heute gibt es Sicherheitspersonal selbst in Bildungseinrichtungen, z.B. der VHS. Warum?

Bildung und die Anwesenheit bei Integrationsmaßnahmen entscheiden über Zukunftschancen und staatlich-finanzielle Zuwendungen. Kurse sind nicht homogen: Anspruchsdenken trifft auf Engagement, Überqualifikation auf Bildungsferne, Frustrationen auf Gleichgültigkeit. Vorurteile und Konkurrenz sind auch unter den Teilnehmenden vorhanden. Kulturelle Unterschiede führen gelegentlich dazu, dass koeduaktiver Unterricht oder Lehrende des anderen Geschlechts nicht akzeptiert werden... Die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Teilnehmer/innen stimmen häufig nicht überein und beileibe nicht alles, was gut gemeint ist, kommt auch gut an. So treten Aggressionen an die Oberfläche.

Unterrichtszeiten zur Nacht- oder Abendzeit schmälern zudem das Sicherheitsgefühl von Personal und Teilnehmern/innen.


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